Dittlofrod (pm/pf) – Der Heimat- und Geschichtsverein Dittlofrod hatte nach Absprache mit dem Brillenstudio Hofmann in diesem Jahr eine ganz besondere Gruppe für das „Stadtradeln“ ins Leben gerufen: Gefahren wurde unter dem Namen „Dittlofrod 875 Jahre“ – ganz nach dem großen Dorfjubiläum in diesem Jahr. 40 Teilnehmer starteten für das Dorf und traten ordentlich in die Pedale.

Die Aktion kam sehr gut an, einige Mitstreiter hätten gut mitgeradelt, berichtete Lothar Mihm als HGV-Vorsitzender. Dank der Unterstützung aller Fahrerinnen und Fahrer hat das Dorf ein starkes Ergebnis erzielt: 11.623 Kilometer kamen zusammen – der Bestwert aller Gruppen in der Marktgemeinde Eiterfeld. Harald Lenk war unter den Dittlofrodern der eifrigste Radler mit knapp über 2000 Kilometern, gefolgt von Kerstin Ludwig (über 1500), Jeanette Ritz, Marco Diwisch sowie Lothar Mihm.


Der Heimat- und Geschichtsverein hatte nach dem Ende der 21-tägigen „Stadtradeln“-Zeit nochmal alle angemeldeten Teilnehmer zu einer Abschlussrunde eingeladen. 20 Radler und auch einige Kinder aus dem Dorf fuhren die 17 Kilometer lange Runde von Dittlofrod über Arzell, Leimbach und den Kegelspiel-Radweg nach Steinbach, über Oberstoppel ging es dann wieder zurück. Anschließend gab es im Feuerwehrhaus in Dittlofrod Grillwürstchen und Getränke für alle. Die Aktion sei sehr gut angenommen wurden, so der Verein: „Das war eine gute Aktion im Rahmen unseres Dorfjubiläums“.
